Mount Rinjani Trekking 2024

Mount Rinjani ist ein aktiver Vulkan, der auf der verhältnismäßig eher kleinen Insel Lombok in Indonesien mächtig hervorthront. Rinjani ist mit seinen 3726m der 2. höchste Vulkan Indonesiens, nur Mount Kerinci auf Sumatra ist noch höher. 

Was den Vulkan so besonders macht ist seine 50 Quadratkilometer große Caldera in Form eines Kratersees, die bei einem massiven Ausbruch 1257 entstand, einer der größten Vulkanausbrüche der letzten Jahrtausende, der weitreichende klimatische Auswirkungen hatte. Da eine große Menge an Asche und Schwefeldioxid in die Atmosphäre geschleudert wurde kam es zu einer globalen Abkühlung, die gerne als kleine Eiszeit betitelt wird. 

Bei einem Ausbruch von 1994 bis 1995 entstand ein neuer Krater mit dem Namen Gunung Baru, was so viel wie New Mountain bedeutet. Der Kratersee wird als Segara Anak bezeichnet; Child of the Sea. 

Seit 2008 ist der gleichnamige Nationalpark Rinjani offizielles UNESCO Weltkulturerbe und somit der erste in Indonesien.

Die Wahl der passenden Wanderung und Agency

Mount Rinjani ist von April zu September zu besteigen. Dazu gibt es mehrere Arten, entweder in Form einer 2 Days 1 Night oder 3 Days 2 Nights Tour. Hier kann man sich aber immer noch entscheiden, ob man auch zum Summit hinauf wandern möchte, oder ob man den Aufstieg nur bis zum Kratersee auf ca. 2700m Höhe antritt.

Generell sehen die Tourenpakete wie folgt aus:
2 Days 1 Night:

  • Start Morgens um etwa 7 Uhr; Abholung vom Hostel in Senaru - Fahrt zum Startpunkt der Wanderung

  • Startpunkt der Wanderung ca. 9 Uhr

  • Der Aufstieg ist in 4 Teile aufgeteilt

  • Nachmittags erreicht man den Kratersee auf ca. 2700m Höhe - hier wird gecampt

Hier wird nun unterschieden, ob man den Summit besteigen möchte, oder den Sonnenaufgang am Camp erlebt. Wenns auf den Summit geht, klingelt der Wecker nachts um 2 Uhr früh.

  • 2.45 Uhr Aufbruch zum Summit, ca. 3 Stunden Wanderung 

  • ca. 06.30 Uhr Abstieg zum Camp, Frühstück und ca. 4 weitere Stunden Abstieg zum Startpunkt der Wanderung 

3 Days 2 Nights:

Tag 1 und der Teil bis zum Abstieg des Summit zum Camp sehen aus, wie auch bei der 2 Tages Tour. Nach dem Frühstück wird aufgebrochen in den Krater des Rinjani.

  • Etwa 10 Uhr: Aufbruch in den Krater des Rinjani zum See

  • nachmittags: Baden in Hot Springs, danach fischen und campen am See

  • Abstieg an Tag 3 

Das Tourpaket beinhaltete:

  • Shuttle von Kuta nach Senaru

  • Übernachtung im Homestay

  • Fahrt zum Ausgangspunkt der Wanderung

  • Tourguide

  • Essen und Trinken während des Hikes

  • Zelte, Isomatten und Schlafsäcke

  • Shuttle zurück bis nach Mataram, ab da nahmen wir uns ein Taxi bis nach Kuta

Nicht inkludiert:

  • Wanderstöcke

  • Kopflampen

  • Tip für Guide und Porter

Wir entschieden uns für die 2 Days 1 Night Tour inklusive Besteigung des Summits, was für uns genau richtig war. Der Hike ist nämlich eine echte Herausforderung und wer schon mal eine mehrtägige Wanderung bestritten hat oder generell gerne wandert, kennt sicher das Gefühl, wenn man den Höhepunkt, wie hier in Form des Summit erreicht hat. Für den Abstieg ist dann oftmals gar nicht mehr so viel Motivation vorhanden. So wäre es mir auf dieser Wanderung auf jeden Fall ergangen, wenn ich nach dem Summit noch einen weiteren Tag hätte wandern müssen, obwohl das absolute Highlight ja schon gewesen ist. Nichtsdestotrotz hat sicherlich auch die 3 Tages Wanderung seinen Reiz. Unsere Gruppe war toll und Fauna und Flora im Krater wirklich wunderschön, auch das Fischen in einem Kratersee ist sicher ein tolles Erlebnis.

Bei der Entscheidung, welche Form der Wanderung es werden soll, sollte man sich zunächst also bewusst sein, dass das absolut keine moderate Wanderung ist, viel mehr muss man eine gewisse Grundfitness voraus setzen. Schon alleine zum Kratersee sind mehr in kurzer Zeit mehr als 1000 Höhenmeter, zum Summit weitere 1000. Wer unerfahren ist, für den ist es sicher optimal nur bis zum Kratersee zu wandern und den Aufstieg zum Summit nicht anzutreten. Was ich damit sagen will? Ja, es war verdammt hart! Und ich bin wirklich fit durch mehrfaches Cardiotraining und Joggen die Woche über. Dazu aber später mehr.

Während der Auswahl einer passenden Agency traf ich auf ganz unterschiedliche Angebote, diese unterscheiden sich meiner Meinung und dem was ich gesehen habe aber so gut wie nur im Preis. Rinjani war oder ist dafür bekannt, dass viel Müll überall herumliegt, der von den Touren nicht wieder eingesammelt wird. Einige Agencys haben sich beispielsweise darauf berufen, keinen Müll auf dem Berg zu hinterlassen, was sicherlich super ist, aber eben auch seinen Preis hat (zum Teil mehr als 250 UDS pp). In Kuta auf Lombok kann man die Touren ebenfalls in sämtlichen Agencys zu einem wesentlich günstigeren Preis buchen, worauf wir letzen Endes zurückkamen. Wir lasen einfach einige Google Bewertungen und kamen so zu unserer Auswahl.

Ich nehme schon mal vorweg: Auch meine Tourguides achteten darauf, keinen Müll zu hinterlassen. Alles wurde wieder eingesammelt. Für das große und kleine Geschäft wurde ein Loch im Boden gegraben und ein Zelt darüber gestellt. Das machten die teureren Eco-Tourenanbieter nicht anders, meiner Meinung nach ist es also nicht notwendig, mehr als das Doppelte zu zahlen, nur weil einige Agencys mit besonderer Nachhaltigkeit werben. 

Wir buchten unsere Tour hier und waren bestens zufrieden!

Das Gesamtpaket der gebuchten Tour beinhaltete nicht nur die Wanderung über 2 Tage, sondern auch den Transport von Kuta nach Senaru inklusive Übernachtung in einem Homestay. Am Tag vor der eigentlichen Wanderung ging es also um 9 Uhr morgens los Richtung Senaru. Die Fahrt dauerte etwa 3 Stunden, da wir einmal in einen anderen Van umsteigen mussten. Vor Ort konnten wir direkt in unser Zimmer einchecken und hatten den Nachmittag erstmal kein Programm. Senaru ist ein ruhige, kleiner Ort, der sich mehr oder weniger an einer Straße entlang erstreckt. Hier leben Einheimische, ernten Reis und betreiben ihre Farm. Es gibt ansonsten nur ein paar Agencys für die Vulkanwanderungen, ein paar Warungs und kleine Shops. Im Umfeld findest du aber auch ein paar wunderschöne Wasserfälle und unsere Tourguides rieten uns, diese am Nachmittag zu besuchen. Der Wasserfall Tiu Kelep lag fußläufig von unserer Unterkunft, also machten wir uns auf den Weg. Es gibt hier 2 Eingänge, in denen ein kleiner Eintritt verlangt wird (ca. 1€), wir entschieden uns für Eingang 2, wobei ich glaube, dass das kaum einen Unterschied macht. Schon in den Google Bewertungen lasen wir, dass an den Eingängen wohl Locals als selbsternannte Tourguides warten und gerne mal aufdringlich werden können, ganz nach dem Motto man dürfe den Weg zum Wasserfall nicht alleine antreten. Das ist Quatsch und man braucht für ein paar gepflasterte Treppen herunter auch absolut keinen Guide. Uns sprach nur einer an und nach freundlichen abwinken ließ er uns auch einfach gehen. Der Weg herunter führt also wirklich einfach nur über Treppenstufen, auch der spätere Aufstieg war super easy. Tiu Kelep ist wirklich ein wunderschöner Wasserfall eingebettet in saftigem Grün, ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. 

Wasserfall Tiu Kelep in Senaru

Abends um 19.30 Uhr kamen alle zu einem Briefing für den folgenden Tag zusammen. Uns wurden genaue Routen, Stops und weiteres erklärt. Hier hatten wir auch die Möglichkeit, Wanderstöcke, Stirnlampen und ggfls. Warme Kleidung gegen eine kleine Gebühr zu leihen. Wir entschieden uns jeweils für einen Wanderstock, auf den ich nicht hätte verzichten wollen. Viele liehen auch eine Stirnlampe, ich hatte aber eine Taschenlampe ohnehin dabei. Je Leihutensil fällt eine kleine Gebühr von ca. 2,90€ an, die ich gerade bei Wanderstöcken nicht sparen wollen würde. 

Man hat übrigens nur dafür zu sorgen, seine eigenen persönlichen Dinge im Rucksack mitzunehmen. Essen, Trinken, Zelte und Schlafsäcke werden von den Portern getragen, die in ihren Flipflops einen wahnsinnigen Job leisten. Ich packte warme Kleidung zur genüge ein, da ich es von früheren Wanderungen gewohnt war, dass es nachts sehr frisch werden kann. Außerdem einiges an Snacks, wie z.B. Schokoriegel und Cracker, für den Fall, dass man ein bisschen schnelle Energie benötigt. Spoiler: Ich hatte viel zu viel Kleidung dabei, nachts war es nicht wirklich kalt und ein wärmender Pullover anstelle von 3en übereinander hätte dicke ausgereicht. Bei den Snacks war das nicht so, die hatte ich in perfekter Menge eingepackt, haha! Nein, im Ernst. Packt genügend Snacks ein, so eine Wanderung hat es einfach in sich. 

Tag 1 der Wanderung

Morgens um 6.30 Uhr gab es einen Bananen Pancake und Kaffee im Homestay zum Frühstück, um 7 Uhr trafen sich alle und wir wurden auf die Ladefläche eines Pickups gesetzt. Die Fahrt zum Ausgangspunkt des Hikes dauerte ca. 45 Minuten, ganz sicher bin ich mir hier aber nicht mehr. Vor Ort wird ein kleiner Gesundheitscheck durchgeführt (Blutdruck) und mit diesem Zertifikat, sowie Foto des Reisepasses wird man quasi für die Wanderung eingecheckt, um sicherzustellen, wer sich wann im Nationalpark befindet. 

Danach (ca. 9.30 Uhr) konnte es endlich losgehen. 

Die Wanderung ist in 4 Teile unterteilt, von denen die ersten 3 sehr moderat sind. Gestartet wird auf ca. 1156m. Die Sonne schien allerdings und trotz der Höhe war es wirklich warm, was das Ganze anstrengender erscheinen ließ.

An Position 2 gab es Mittagessen. Was die Porter hier mit den einfachsten Bedingungen für Gerichte gezaubert haben, war unglaublich. Wir bekamen ein feinstes Nasi Campur, Tee, einen Softdrink und frische Früchte. Es gibt außerdem einige kleine Shops, an denen man noch Snacks und Getränke kaufen kann. Die Preise waren hier sogar ok. Wir kauften eine Coke Zero für ca. 1,20€.

Wir wanderten eine weitere Stunde bis zu Position 3 und unser Guide bereitete uns bei einer Pause darauf vor, dass nun der härteste Teil der Wanderung auf uns wartet. Er behielt natürlich Recht. Es ging steil bergauf, das Terrain war Asche und Geröll. Manchmal hatte ich das Gefühl, einen Schritt vor zu machen, aber einen halben wieder herunter zu rutschen. Hier machte sich der Wanderstock wirklich nützlich! Wobei ich dennoch so einige Male auf den Allerwertesten fiel - gehört dazu. Die größte Herausforderung war für mich hier allerdings tatsächlich die Hitze. Wir wanderten durchgehend in der Sonne, es gab kaum Schatten oder Wolken und war bestimmt 25°C warm. 

Letzten Endes ging der Aufstieg dann aber doch schneller, als ich erwartet hatte, plötzlich standen wir am Kraterrand und jede Anstrengung war bereits nach Sekunden vergessen. 

Was für ein Anblick! Die Wolken, die ich gerne schützend während des Aufstieges vor der Sonne gehabt hätte hingen im See und gaben ein unglaubliches Bild. 

Unsere Zelte wurden aufgebaut, wir ruhten uns aus und bekamen gebackene Bananen als Snack bevor es später ein Curry zum Dinner gab. Wir genossen den Sonnenuntergang, bewunderten die Milchstraße durch die geringe Lichtverschmutzung und gingen früh zu Bett, da der Wecker ja um 2 Uhr klingeln sollte.

Tag 2 der Wanderung

Die Nacht war wie bereits erwähnt wesentlich weniger kalt als gedacht, mir war mit 2 Shirts und einem Pullover sogar zu warm. In weiser Voraussicht weckten uns unsere Guides nicht wie angekündigt um 2 Uhr, sondern bereits um 1.30 Uhr und nach einem kleinen Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Summit.

Es ging mit moderater Steigung los, mir war erst kalt, dann warm, dann wieder kalt - ein ewiges Aus- und Anziehen der Jacke, was während des Aufstieges wirklich nervig war. Recht schnell hatte ich aber aufgrund des herausfordernden Terrains keine Zeit mehr, darüber nachzudenken, ob mir zu warm oder kalt ist. Es war einfach nur noch hart! Der Wind wie, es war natürlich nach wie vor dunkel und gefühlt rutschte ich mehr bergab als dass ich bergauf kraxelte. Kein Ende in Sicht! Ich glaube, ich habe wirklich 25x in Gedanken aufgegeben und gedacht, ich würde den Summit nicht erreichen, schon gar nicht zum Sonnenaufgang. Irgendwann hatte ich alle aus meiner Gruppe inklusive Inga verloren, da es zu anstrengend war, auch noch aufs Team zu achten. An den Seiten lagen und saßen ständig andere Wanderer, die eine Pause benötigten. Ich tat das zwischendurch natürlich auch, doch wurde es dann sehr schnell extrem kalt, also musste es weitergehen. Nachdem ich wiedermal kurz vor dem Aufgeben war, hörte ich einen Guide einer anderen Gruppe sagen, es seien noch ca. 100 Höhenmeter zum Summit. Das schaff ich - dachte ich nur und vielleicht nicht aus letzter Kraft, aber sicher mit letzter Willenskraft erreichte ich den Gipfel des Rinjani nach ca. 3,5 Stunden pünktlich zur aufgehenden Sonne.

Ich erblickte direkt einige aus meinem Team, sah mich um und alles war vergessen. Der sich darbietende Anblick ist nicht in Worte zu fassen und ich habe Gänsehaut, während ich diese Zeilen schreibe.

Auf der einen Seite die aufgehende Sonne über dem Meer, auf der anderen Seite eine klare Sicht auf die Caldera, sowie die Vulkane Mount Agung und Mount Batur auf Bali im Hintergrund. 

Zwar wärmte die Sonne, dennoch pfiff der Wind auf 3726m natürlich derartig, dass man sich oben nicht allzu lange aufhalten konnte. Ich genoss den Anblick noch etwas, machte einige wunderschöne Fotos und machte mich dann mit Inga wieder auf den Weg nach unten. BTW: ich muss kurz erwähnen, wie stolz ich auf meine Schwester bin, für die der Hike der erste mehrtägige überhaupt war und dann auch noch so einer!

Der Abstieg bis zum Camp war relativ easy und dauerte ca. 2 Stunden. Im Geröll konnte man quasi einfach herunterrutschen. 

Angekommen gab es Pancakes und Tee zum Frühstück, wir packten unsere Sachen und verabschiedeten uns vom Rest des Teams. Bis auf Inga, mich und eine Französin stand für alle anderen die 3 Tages Tour auf dem Plan, sie würden also noch weiter in den Krater hinein wandern.

Mit einem Porter ging es für uns 3 den selben Weg hinunter, den wir auch raufgewandert waren und der erste Teil bis zur Position 3 war alles andere als Zuckerschlecken. Ich glaube ich komme auf insgesamt 25 Stürze, sämtliche Schrammen an Beinen und Armen und einen gezerrten Muskeln im Oberschenkel. Leider konnten uns auch die Steaks vorm Rutschen nicht hindern, Gott sei Dank ist aber nichts wirklich Schlimmes passiert. Happy erreichten wir irgendwann Position 2, bekamen ein Mittagessen und machten uns schnell auf den restlichen Teil des Abstieges, der dann zum Glück wirklich leicht fiel. Insgesamt dauerte der Abstieg vom Camp ca. 3,75h und wir kamen im Ziel auf eine Gesamtwanderzeit von satten 10,5 Stunden für Tag 2 - Wahnsinn. Es ging per Pickup direkt zum ‘Auschecken’ am Check Point und dann weiter zum Homestay, wo bereits der Shuttle auf uns wartete. Mehr als Erschöpft kamen wir in Kuta an. Nach einem kleinen Nap während der Fahrt war ich aber einigermaßen fit und freute mich auf eine Dusche und eine Pizza vom absolut besten Restaurant Bara. Wohlverdient.

Fazit:

Die 2D1N Tour auf den Mount Rinjani war meine 3. Wanderung mit Übernachtung nach dem Salkantay Trek in Peru und dem Hike auf den Vulkan Acantenango in Guatemala. Es ist nach wie vor schwer, diese miteinander zu vergleichen, da sie sich so sehr voneinander unterscheiden. Dennoch bin ich bei dem Hike auf den Summit des Rinjani derartig an meine Grenzen gekommen, dass ich behaupten würde, er sei der Härteste meiner Wanderungen gewesen. Eben gerade die Wanderung zum Gipfel verlangt so einiges ab. Wer sich unsicher ist, sollte also vielleicht lieber nur bis zum Kratersee wandern und den Sonnenaufgang dort genießen.

Es war wirklich verdammt hart, aber trotzdem eine unvergessliche Erfahrung und wie schon erwähnt, habe ich beim Durchsehen der Bilder und schreiben der Texte immer noch Gänsehaut. Oder sagen wir es mit den Worten meiner Mitwanderer: "‘Out of Breath Views, would never do it again!’

Laura

Hi, ich bin Laura, seit einer ganzen Weile in der Welt unterwegs und habe eine Menge Geschichten von meiner Reise zu erzählen. Ich fühle mich gleichermaßen wohl in den Metropolen dieser Erde wie auch auf den schönsten Inseln am Strand oder bei einer Wanderung in den Bergen. Hier findest du von Allem etwas!

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